Beste Yogamatten – meine Empfehlungen

Du suchst die perfekte Yoga-Matte? Dann bist du hier genau richtig. Ich habe in den letzten Jahren etliche Yogamatten ausprobiert und ich bin seit einigen Jahren ein grosser Fan der Yogamatten von Yoga Boutique. Yoga Boutique ist ein Schweizer Familienunternehmen und bietet eine grosse Auswahl an qualitativ hochwertigen und zugleich nachhaltigen Yogamatten. Weiter unten findest du aber auch noch weiter Labels, welche ich empfehlen kann.

Bei der Auswahl einer Yogamatte ist es wichtig, dass du nicht nur auf das Design achtest, sondern auch auf folgende Punkte:

  • Länge: Die Matte sollte sicher etwa 10 -15 cm länger also du gross bist sein.
  • Dicke der Matte: Um deine Gelenke zu schonen, empfehle ich dir eine Matte mit guter Dämpfung und einer Dicke von mindestens 4,5mm.
  • Für dynamische Yogastile empfehle ich keine Airex Gymnastikmatten. Diese schonen zwar die Gelenke optimal, jedoch sind diese Matten nicht rutschfest und das Material ist zu weich und nachgiebig.
  • Material: Matten aus natürlichen Materialien, umweltfreundlich und biologisch abbaubar.
  • Für Vinyasa-Yoga unbedingt eine rutschfeste Yogamatte wählen.

Die Nachhaltige für Wohlbefinden und innere Ruhe

Eine Yogamatte aus Kork strahlt eine gewisse Wärme aus und sorgt für wahres Wohlbefinden!

Vorteile: Pflegeleicht, einfach zu reinigen, optimale Dämpfung und immer eine angenehme Temperatur.

Nachteile: Eher schnelle Gebrauchsspuren sichtbar (Abnutzung), nicht geeignet bei trockenen Händen und Füssen (kein Halt).

Geeignet für: Ruhigere Yogastile wie Yin Yoga. Oder für sehr dynamische und schweisstreibende Yogastunden – je mehr du schwitzt, desto besseren Grip hast du.

Nicht unbedingt geeignet für Vinyasa-Stunden, wenn du nie schwitzige Hände hast.

Kork-Matten von Yoga Boutique findest du hier. *

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Die Gemütliche für kuschelige Stunden

Die Yogamatte Schurwolle Premium von Yoga Boutique ist der Ferrari unter den Schurwollmatten, mit sogar 10 Jahren Garantie auf die PU Beschichtung an der Unterseite der Matte.

Vorteile: Atmungsaktiv, selbst reinigend und temperaturregulierend.

Nachteile: Aufwändiger zum Reinigen, nicht für dynamische Yogastile geeignet.

Geeignet für: entspannte Übungseinheiten, für wärmebedürftige Yogis und wenn der Boden kühl ist, bietet diese Yogamatte eine angenehme Atmosphäre.

Die Schurwolle-Yogamatte von Yoga Boutique findest du hier.*

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Die Sanfte – ein Hybrid unter den Yogamatten

Die Yogamatte Schurwolle Premium von Yoga Boutique ist der Ferrari unter den Schurwollmatten, mit sogar 10 Jahren Garantie auf die PU Beschichtung an der Unterseite der Matte.

Vorteile: Sehr angenehme Oberfläche, die sich wie Velours oder Samt anfühlt – für ein unglaublich weiches Gefühl auf der Haut. Saugfähige Mikrofaseroberfläche welche Feuchtigkeit absorbiert.

Nachteile: Für mich zu wenig Halt im Vinyasa Yoga.

Geeignet für: Ruhigere Yogapraxis wie Yin Yoga. Oder für sehr dynamische und schweisstreibende Yogastunden – je mehr du schwitzt, desto besseren Grip hast du.

Wunderschöne Velour-Matten findest du hier.* Ich empfehle eine Dicke von 5,5mm.

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Mein Dauerfavorit für SuperGrip

Wünscht du dir eine Matte, die immer rutschfest ist, egal ob du schwitzt oder nicht, ob du barfuss bist oder in Socken? Dann empfehle ich dir die Yogamatte SuperGrip von Yoga Boutique! Diese ist unglaublich rutschfest, unter allen Bedingungen – und erst noch nachhaltig. Die Matte gibt es in vielen tollen Designs und Farben.

Vorteil: Rutschfest, angenehmes Material, hautfreundliches Material, einfach zu reinigen, etwas länger und breiter als herkömmliche Yogamatten, optimale Dämpfung für die Gelenke.

Nachteile: Wiegt etwas schwerer als manch andere Matten und es kann relativ schnell Flecken geben durch ölige oder schwitzende Hände/Füsse. Die Matte hat am Anfang einen speziellen Eigengeruch. Dieser fällt aber nicht allen auf und vergeht auch nach ein paar Anwendungen.

Dein treuer Begleiter findest du hier. *

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Weitere Empfehlungen

  • Die Schöne & mit einem Herz für Elefanten von LUVIYO
  • Die Schlichte mit dem gewissen Extra von BeyondYoga
  • Die Edle PURE & ARISE von Lotuscrafts

Yoga auf dem Niesen am 5. & 6. September 2024

Yogastunden zum Sonnenuntergang und Sonnenaufgang verleihen der eigenen Yogapraxis noch mehr Tiefe und machen die Stunden auf der Matte zu einem ganz besonderen Erlebnis.

Ich freue mich sehr, dass ich auch dieses Jahr wieder das Yoga auf dem Niesen leiten durfte. Es ist auch für mich immer wieder ein ganz besonderes Erlebnis, an so einem wunderschönen Kraftort hoch oben auf 2’362 m ü. M. Yoga praktizieren zu dürfen – vor allem mit so tollen Teilnehmerinnen. Im Einklang mit der Natur liessen wir uns von der Magie auf dem Niesen leiten und haben den Alltag für einen Augenblick hinter uns gelassen und einfach den Moment im Hier und Jetzt genossen.

Am Abend herrschte durch die dicke Wolkenschicht eine mystische Stimmung, was dem Aufenthalt und der Yoga-Abendstunde eine gemütliche Stimmung verlieh – und ein kleiner Vorgeschmack für den bevorstehenden Herbst mit sich brachte. Am Morgen zeigte sich das Wetter dafür wieder von seiner sonnigen Seite und so genossen wir den Sonnenaufgang im Freien und begrüssten im Anschluss den Tag mit ein paar aktivierenden Sonnengrüssen.

Ich bedanke mich an dieser Stelle noch einmal beim ganzen Niesen-Team für die tolle Gastfreundschaft.

Einmal mehr ein unglaublich schönes Yoga-Erlebnis mit ganz vielen tollen Begegnungen.

Ich freue mich jetzt schon auf das «Yoga auf dem Niesen» im 2025!

Mehr Infos dazu folgen bald. Möchtest du beim nächste Niesen-Yoga dabei sein oder definitiv nicht verpassen? Dann abonniere gerne meinen Newsletter.

Pop-Up Yoga beim Schloss Spiez im Juni 2024

YOGA UNTER FREIEM HIMMEL IST WIE EIN KURZURLAUB FÜR KÖRPER, GEIST & SEELE.

Ende Juni genossen wir eine frühe Yogastunde im äusseren Schlossgraben in Spiez. Die Lage und die Sicht auf den Thunersee haben diese Stunde zu etwas ganz Besonderem gemacht.

Ganz bestimmt werde ich dieses wunderschöne Erlebnis auch im 2025 wiederholen. Möchtest du dabei sein? Dann schau im Frühjahr 2025 hier rein.

Happy WeltYogaTag

Hintergründe zum Internationalen Yogatag

Der Weltyogatag, der jährlich am 21. Juni gefeiert wird, hat seinen Ursprung, wie auch Yoga, in Indien. Die Idee, einen speziellen Tag für Yoga einzuführen, wurde erstmals vom indischen Premierminister Narendra Modi in seiner Rede vor der UN-Generalversammlung vorgeschlagen. Als die Vereinten Nationen am 11. Dezember 2014 über diese Anerkennung der hohen Bedeutung von Yoga für die Gesundheit diskutierten, wurde Yoga bereits auf der ganzen Welt praktiziert und erfreute sich immer grösserer Beliebtheit. Dies wollten die Vereinten Nationen anerkennen und weiter fördern – und so ernannten sie an jenem Tag im Dezember den 21. Juni zum Internationalen Tag des Yoga.

Dieser Tag hat zum Ziel, das Bewusstsein weltweit dafür zu schärfen, welche vielen Vorteile es hat, Yoga regelmässig zu praktizieren.

Yoga selbst hatte seine Geburtsstunde vor rund 3.500 bis 4.000 Jahren, eine indische Lehre, die Körper und Geist zusammenbringt. Die ersten Yogis werden in den Veden (indischen Quelltexten) erwähnt. Die Rede ist dabei von heiligen Männern (Askesen) die meditieren und Atemübungen machen.

Durch die Weiterverbreitung hat sich Yoga über all die Jahre gewandelt und mit dem Zeitgeist weiterentwickelt. Die ursprünglich Essenz ist aber immer noch die Gleiche wie vor rund 3.500 Jahren: Und zwar die Verbindung von Körper, Geist und Seele.

Möchtest du mehr über die Philosophie des Yoga erfahren? Dann empfehle ich dir das Buch «Die kleine Yoga-Philosophie» von Anna Trökes.

Profitiere von 20% Rabatt*!

Gutscheincode: GTE41QS8V

(gültig bis 23. Juni 2024)

Bedingungen:

*Gültig bis 23.06.2024 auf (fast) alles. Ausgeschlossen sind eReader (& Accessoires), Tonieboxen, Smartboxen, Gaming-Elektroartikel, Tinte/Toner, Geschenkkarten, Blumen und Abos | Einlösbar auf orellfüssli.ch durch Eingabe des Gutscheincodes (nur Standardlieferung, keine Filialabholung). Beim Service „eBooks verschenken“ und bei eBook-Käufen via eReader nicht einlösbar | Mindestbestellwert: Fr. 30.- | Nicht mit anderen Rabatten kumulierbar.

Kurz zu mir

Schön, dass du da bist! Gerne erzähle ich dir ein wenig von meinem Yogaweg.

Yoga begleitet mich schon fast mein halbes Leben lang. Das erste Mal bin ich 2007 nach einem Unfall mit Yoga in Berührung gekommen. Die ersten Jahre lang war Yoga überhaupt nicht mein Ding und eher ein Muss, als ein Wollen. Ich habe zwar gespürt, dass es mir körperlich guttut, aber das zur Ruhe kommen hat mich regelmässig total überfordert. Ich war damals Marketingleiterin eines grossen Skiherstellers und ich war immer unter Strom. In meiner Freizeit waren Skifahren, Snowboarden, Biken, Partys machen der Mittelpunkt meines Lebens – was ich übrigens heute alles immer noch sehr gerne mache. 😉 Hätte mir damals jemand gesagt, dass ich mal Yogalehrerin werden würde, hätte ich ihn für verrückt erklärt. Ich war sowas von unbeweglich, still sitzen mit tausend Gedanken im Kopf unmöglich und vor Leuten zu sprechen war der blanke Horror für mich.

Erst ein paar Jahre «On-Off-Beziehung mit Yoga» später, als ich in meiner ersten Vinyasa Stunde gelandet bin, hat es plötzlich Klick gemacht. Ich war Feuer und Flamme für diese Art von Yoga. Die Verbindung zwischen Bewegung und Atmung hatte etwas kraftvolles und gleichzeitig Meditatives für mich. Ich habe mich nach jeder Stunde wie auf Wolke 7 gefühlt. Ich wollte dieses Gefühl festhalten und vertiefen. So begann dann meine Reise mit Yoga, eine Reise sozusagen zu mir selbst, wo nicht nur mein Körper und Verstand, sondern auch mein Herz dabei war.

Irgendwann im 2017, unglücklich im Job und auf der Suche nach Erfüllung, bin ich dem Ruf meines Herzens gefolgt. Gestartet bin ich mit einer Ausbildung zur Kinderyogalehrerin. Ich wollte eigentlich «nur» Kinderyogalehrerin werden. Um aber noch mehr in die Tiefe gehen zu können und zur Bereicherung meiner eigenen Yogapraxis, habe ich mich dann nach Abschluss der Kinderyoga-Ausbildung für das erste Yoga Teacher Training angemeldet. Damals war es für mich noch unvorstellbar, Yoga für Erwachsene auch wirklich mal zu unterrichten. Die Angst, nicht gut genug zu sein und ein falsches Bild im Kopf, wie eine Yogalehrerin sein sollte, haben mich fast davon abgehalten. Kaum hatte ich das Diplom des ersten Teacher Trainings in der Tasche, habe ich dann all meinen Mut zusammengenommen, meine Ängste und Zweifel über Board geworfen und mich zum unterrichten eines Kurses hinreissen lassen. Seit 2019 darf ich nun meine Leidenschaft und Freude für Yoga weitergeben, was mich unglaublich erfüllt und glücklich macht.

Wenn ich gerade nicht auf meiner Yogamatte bin…

dann sitze ich oft vor meinem Laptop und setze als Marketing-Freelancerin Projekte für meine Kunden um. Auch hier liebe ich die Unabhängigkeit und die Vielseitigkeit meiner Tätigkeit. Hauptsächlich kreiere ich digitalen Content für meine Kunden für Social Media, Newsletters und Websites. Deshalb ist auch dieser Blog und mein Newsletter entstanden. Ich mag es, Dinge in Bildern und Worten festzuhalten und so meine kreative Seite zum Ausdruck bringen zu können.

Noch ein paar persönliche Anekdoten

Aufgewachsen bin ich im Kanton Luzern, habe lange Zeit in Zug gelebt und bin Anfangs 2020 mit meiner Familie von einem kleinen Dorf direkt am Vierwaldstättersee ins Berner Oberland gezogen. Mein Zuhause teile ich mit meinem Mann (Berner Oberländer), unserer Teenager-Tochter und mit zwei Katzen. Nie und nimmer hätte ich gedacht, dass es mich mal nach Hondrich verschlagen würde. Aber ich hätte ja auch niemals gedacht, dass ich mal Yogalehrerin werden würde… Aber ganz ehrlich, ich liebe dieses naturverbundene Landleben hier, fernab der Hektik, im gemütlichen «Bärner-Groove». Auch wenn ich noch immer sehr mit meiner alten Heimat verbunden bin, bin ich auch hier angekommen. Gerade durch meine Tätigkeit als Yogalehrerin durfte ich so vielen tollen Menschen begegnen, die mein Leben hier noch bunter machen, wofür ich sehr dankbar bin.

Yoga verbindet – auf und neben der Matte.

Schön, auch mit dir verbunden zu sein.

Fabienne

Zitronen-Kokos Bliss Balls Rezept

EIN GESUNDER SNACK FÜR ZWISCHENDURCH ODER ALS DESSERT

Ich liebe diese kleinen Energy Balls. Sie sind gesund, lecker und vor allem ganz einfach zum Selbermachen. Sie sind voller gesunder Zutaten und mit dem frischen Zitrusaroma der Zitronenschale verleihen einem die kleinen Kugeln einen Frische-Kick.

Zutaten für 16 Stück

40 g Mandeln

35 g Haferflocken

200 g Medjool-Dattel, entsteint

150 g Erdnussbutter (creamy)

1 EL Kokosraspel

1 Bio-Zitrone, nur die abgeriebene Schale

1 Prise Meersalz

2 EL Kokosraspel

Let’s do it

Mandeln und Haferflocken im Cutter / Hacker fein mahlen. Datteln und alle restlichen Zutaten (ausser die Kokosraspeln) beigeben und solange weitermixen, bis eine kompakte, formbare Masse entsteht.

Danach die Masse in 16 gleich grosse Stücke teilen und mit nassen Händen zu kleinen Kugeln formen und in den Kokosraspeln wenden. Tadah, fertig!

En Guete!

SWAVE-Yoga in der Badi Spiez im Juni 2024

«Life is a balance of holding on and letting go»

Am 15. Juni 2024 wurde das erste mal im Freibad Seebad Spiez eine SWAVE-Yogastunde durchgeführt. Trotz Regen sind wir top motiviert in das Wochenende gestartet und haben uns auf den SWAVE-Boards in alle Richtungen gestreckt und unseren Körper mit Balance-Übungen gekräftigt.

Es hat mega Spass gemacht und ich freue mich schon auf den nächsten Event in der Spiezer Badi am 24. August 2024.

Möchtest du auch mal dabei sein?

Nächste SWAVE-Events:

Ich freu mich auf dich!

Fabienne


Links:

SWAVE-Board

Badi Spiez