♡ DANKE 2025 ♡

Ich blicke mit einem dankbaren Herzen zurück auf ein Jahr voller Bewegung, Begegnung und Wachstum – auf die vielen gemeinsamen Stunden in meinem neuen Yogastudio, auf vertraute Gesichter und neue Begegnungen, die diesen Raum mit so viel Wärme erfüllt haben, auf berührende Momente während den Yoga-Retreats und auf jene besonderen Augenblicke in der Natur, wenn Yoga im Licht des Sonnenuntergangs oder des Vollmondes noch lebendiger wurde.

Eure Präsenz, Offenheit und euer Vertrauen haben dieses Jahr getragen und zu etwas ganz Besonderem gemacht. Dafür bedanke ich mich von ganzem Herzen. ♡

Vor uns liegt ein neues Jahr – 365 unbeschriebene Seiten voller Möglichkeiten, Erfahrungen und Begegnungen, die nur darauf warten, von uns entdeckt und gelebt zu werden.

Ich freue mich darauf, dich auch im neuen Jahr wieder zu begleiten – regelmässig auf der Matte, bei einem Retreat oder Special oder einfach hier, in dieser kleinen digitalen Verbindung.

Möge das neue Jahr dir Leichtigkeit schenken, wo Schwere ist,

Klarheit, wo Fragen offen sind,

und Vertrauen, wo Neues auf dich wartet.

Ich wünsche dir ein Jahr voller lebendiger Momente, innerer Ruhe und tiefer Verbundenheit – mit dir selbst und dem Leben.

Namasté
von Herz zu Herz

Fabienne

Yoga beginnt neben der Matte

Hast du schon länger kein Yoga mehr gemacht?

Ich bin Yogalehrerin – und trotzdem habe ich in den letzten sieben Tagen (wegen Weihnachtsferien und so) meine Matte kein einziges Mal ausgerollt. Und doch habe ich jeden Tag Yoga praktiziert.

Vielleicht machst auch du jeden Tag Yoga, ohne es zu merken. Dafür brauchst du keine Matte und keine besonderen Posen einzuehmen. Manchmal geschieht Yoga ganz leise im Alltag.

Viele verbinden Yoga vor allem mit Dehnung, Asanas und einem flexiblen Körper. Doch Yoga ist so viel mehr.
Nach Patanjali besteht der Yogaweg aus acht Pfaden – und die meisten davon begegnen uns mitten im Alltag.

Hier nur ein paar wenige Beispiele:

AHIMSA – Wenn du bewusst einkaufst, regionale, biologische und tierleidfreie Produkte wählst, praktizierst du Yoga.
SATYA – Wenn du aufhörst, Ausreden zu finden, und ehrlich sagst, was du fühlst, auch wenn es unbequem ist, praktizierst du Yoga.
SANTOSHA – Wenn du innehältst und dankbar bist, ohne immer mehr zu wollen, praktizierst du Yoga.
PRANAYAMA – Wenn du tief atmest, um dich zu spüren oder dich zu beruhigen, anstatt alles wegzudrücken, praktizierst du Yoga.
DHYANA – Wenn du still wirst und dir erlaubst, einfach zu sein, praktizierst du Yoga.

Yoga ist nicht immer sichtbar – es zeigt sich darin, wie du lebst, fühlst und handelst.
Es ist kein Ziel und keine äussere Form, sondern eine Haltung zum Leben.
Yoga beginnt nicht auf der Matte, sondern in dem Moment, in dem du bewusst bist.

Du kannst Yoga praktizieren, während du atmest, wenn du Konflikte ehrlich ansprichst, achtsam mit deinen Gedanken und Worten umgehst oder einfach innehältst und spürst, dass du da bist.

Patanjali beschreibt im achtgliedrigen Pfad: Yoga ist weit mehr als Asana.
Es ist Ethik, Achtsamkeit, Verbindung – eine innere Haltung, die durch dich wirkt.

Wie praktizierst du Yoga im Alltag, vielleicht ohne es bisher gewusst zu haben?

Im Dazwischen – die Kraft des Übergangs

In diesen letzten Tagen des Jahres spürst du es vielleicht auch: Das Alte klingt aus, das Neue ist noch nicht da. Die Zeit zwischen den Jahren fühlt sich für mich oft wie Schweben an – ein Raum ohne Ziel, ohne klare Richtung. Irgendwie laut, irgendwie leise. Und gerade in dieser Schwebe liegt die Magie.

Der stille Raum dazwischen

Ich kenne dieses Gefühl am Jahresende nur zu gut. Wenn das Äussere leiser wird und das Tempo nachlässt, werde ich innerlich oft unruhig. Diese Leere zwischen Rückblick und Neuanfang macht mich ungeduldig – als müsste ich schon wissen, wohin das Neue mich führt. Ich möchte dann noch so vieles ordnen, abschliessen, loslassen, bevor das Neue beginnt.

Doch genau dieser «leere» Zwischenraum ist vielleicht die wertvollste Zeit. Hier geschieht die wahre Transformation: Wir legen alte Hüllen ab, sortieren uns neu, reifen innerlich. So wächst Platz, damit das Neue wirklich ankommen kann.

Die Magie der letzten Tage im Jahr

Wenn das Jahr zu Ende geht, entsteht ein besonderer Moment. Wir blicken zurück auf Begegnungen, Erlebnisse und alles, was uns berührt hat. Gleichzeitig spüren wir: Das Neue ist schon nah – leise, unfassbar, aber präsent.

Diese Tage laden ein, innezuhalten. Zu atmen. Zu lauschen. Nichts zu erzwingen, nichts zu benennen. Im Stillstand entsteht Klarheit, im Loslassen Raum. In dieser Weite bereiten wir den Boden für das Kommende.

Der Zwischenraum im Yoga

Auch auf der Matte begegnen wir diesem Raum: Zwischen zwei Atemzügen. Zwischen Ein- und Ausatmung. Zwischen Ankommen und Weitergehen in einer Asana.

Hier passiert viel, obwohl nichts sichtbar ist. Der Körper ruht, die Energie fliesst weiter. Der Atem pausiert kurz – und in dieser Stille entfaltet sich Präsenz. Die Praxis wird zur Meditation. Wir lernen, im Jetzt zu sein, ohne nach dem Nächsten zu greifen – auch wenn es uns bereits weiterzieht.

Die Einladung

Tauch in diesen Übergangstagen bewusst in einen solchen Zwischenraum ein. Halte einen Atemzug inne. Lass dich von der Stille leiten. Spüre die Kraft, die genau hier entsteht – im Moment, in dem du einfach bist.

Ich wünsche dir einen sanften Übergang ins neue Jahr! 💛

Mit Intention ins neue Jahr

Gehörst du zum Team „Vorsätze fürs neue Jahr“ – oder eher zu denen, die sagen: „Ich lasse alles so, wie es ist – wird schon!“?
Ich war früher irgendwo dazwischen. Doch Anfang 2025 habe ich beschlossen, das Jahr mit klarer Intention zu beginnen. Ohne To-do-Listen-Mentalität, sondern mit einem klaren Gefühl dafür, wer ich sein möchte und wie sich mein Jahr anfühlen soll. Und was soll ich sagen – so vieles davon durfte tatsächlich Wirklichkeit werden. Ich blicke heute, am Ende dieses Jahres, dankbar und erfüllt auf 2025 zurück.

Vielleicht war auch dein Jahr eine Mischung aus Licht und Wachstum, Abschieden und Neubeginn. Umso schöner ist es, den Übergang bewusst zu gestalten – nicht aus Pflicht, sondern aus Liebe zu dir selbst. Wenn du magst, dann lese unten mehr über «mein» Journaling-Ritual, das dich vielleicht dazu inspiriert, dein 2026 mit Intention, Klarheit und Herz zu gestalten.


In welcher Energie möchtest du 2026 sein?

Das neue Jahr ist wie eine leere Seite in deinem Notizbuch – bereit, mit Erfahrungen, Träumen und Erkenntnissen gefüllt zu werden. Doch bevor du losschreibst, darfst du dir eine entscheidende Frage stellen: In welcher Energie möchtest du 2026 leben?

Willst du Leichtigkeit spüren, dich mutig ausprobieren oder Frieden in dir kultivieren? Vielleicht ist dein Jahr 2026 das Jahr der Ruhe nach stürmischen Zeiten – oder das Jahr, in dem du dich endlich traust, deine Komfortzone zu verlassen. Schliesse für einen Moment die Augen und fühle in dich hinein: Welche Qualität willst du in dein Leben einladen? Diese Energie darf dein innerer Kompass werden.


Dein Motto für 2026

Ein Motto ist wie ein inneres Mantra – einfach, aber kraftvoll. Finde ein Wort oder einen Satz, der dich durch alle Höhen und Tiefen trägt. Vielleicht lautet dein Motto „Trust the process“„Mein Jahr der Fülle“ oder „Ich darf gross träumen“. Es muss nicht perfekt sein; wichtig ist, dass es mit dir schwingt.


Deine Bucket List 2026

Jetzt wird’s konkret: Was möchtest du erleben? Denk an Momente, die dein Herz höherschlagen lassen – kleine und grosse Abenteuer. Vielleicht ein Solo-Trip, ein Workshop, der dich inspiriert, oder einfach mehr Sonnenaufgänge, die du bewusst wahrnimmst. Setz dir Ziele, die dich lebendig fühlen lassen.


Deine Wish List

Oft verbinden wir mit Besitz Schuld oder Oberflächlichkeit – doch Wünsche dürfen leicht sein. Materielle Dinge können Freude schenken, wenn sie bewusst gewählt sind. Schreibe alles auf, was dich erfreut – von einer neuen Kaffeemaschine über eine Kamera bis hin zu einem neuen Zuhause (oder wie ich mir einen neuen Yogaraum gewünscht habe). Wichtiger als das „Was“ ist das „Warum“: Was löst dieser Wunsch in dir aus?


Unlock Your Potential – Wer wirst du 2026?

Jetzt darfst du gross denken. Welche Fähigkeiten willst du lernen, welchen Anteil in dir möchtest du entfalten? Vielleicht willst du mutiger sprechen, kreativer schreiben, dich beruflich verändern oder mehr Selbstvertrauen leben. Notiere, wer du am Ende des Jahres sein möchtest, und erinnere dich immer wieder daran: Du bist ständig im Werden.


Was darf im 2025 bleiben?

Nicht alles soll mit ins neue Jahr. Überlege, welche Gedanken, Sorgen oder Gewohnheiten du liebevoll loslassen möchtest. Vielleicht Vergleich, Selbstzweifel oder Schuldgefühle. Schreibe sie auf – und verabschiede dich bewusst. Es ist ein Akt der Befreiung.


Was willst du in 2026 einladen?

Nach dem Loslassen entsteht Raum. Welche Erfahrungen, Menschen und Gefühle dürfen diesen Raum füllen? Vielleicht willst du mehr Leichtigkeit, Tiefe in deinen Beziehungen oder Klarheit in deinem Leben. Formuliere es positiv – als Einladung an das Universum und an dich selbst.


Ein Brief an dein Future Self

Zum Abschluss schreibe dir einen Brief, den du am 31. Dezember 2026 öffnest. Erzähle deinem zukünftigen Ich, worauf du hoffst, was du dir wünschst und wofür du dankbar bist. Male dir aus, wie du dich fühlen möchtest, wer an deiner Seite ist und was du geschafft hast.
Dieser Brief ist dein Versprechen an dich selbst – und eine wundervolle Erinnerung daran, wie weit du gekommen bist.


Fazit:
Journaling zum Jahreswechsel ist kein To-do, sondern ein Ritual der Selbstverbindung. Es schenkt dir Klarheit, Bewusstsein und liebevolle Ausrichtung für das, was kommt. Dein 2026 wartet darauf, von dir gestaltet zu werden – mutig, ehrlich und mit offenem Herzen.

Und falls du diese Zeilen erst im 2026 liest: Es ist egal, wann genau du deine Intention fürs neue Jahr setzt.

Rückblick zum HollyJolly Mini-Retreat im Eden in Spiez

Ein stimmungsvoller Vormittag voller Ruhe, Genuss und wohliger Wintermagie liegt hinter mir: Am 21. Dezember 2025 durfte ich beim Holly Jolly Mini-Retreat im Hotel Eden in Spiez meine Teilnehmerinnen mit Yoga, Brunch und SPA verwöhnen und ihnen eine kostbare Auszeit im Advent schenken.

Am 4. Advent und zur Wintersonnenwende sind wir gemeinsam in einem gemütlichen Raum mit Blick auf Thunersee und Berge angekommen, haben den Alltag Schritt für Schritt losgelassen und sind tief in die ruhige, festliche Stimmung eingetaucht. Die Kombination aus Winterlicht, liebevollen Details und der entspannten Atmosphäre im Hotel Eden hat von Anfang an ein Gefühl von Geborgenheit entstehen lassen.

Auf der Matte sind wir mit einer achtsamen Anfangsmeditation und bewussten Atemübungen gestartet. Darauf folgte ein weiches, fliessendes Vinyasa, das den Körper mobilisierte und die Energie in Bewegung brachte, bevor wir über erdendes Yin Yoga in die Tiefe und Stille eintauchten. Abgerundet wurde die Praxis durch ein wohltuendes Shavasana, das für tiefe Regeneration und ein Gefühl von innerer Weite sorgte.

Nach der Yogapraxis haben wir gemeinsam ein ausgiebiges Frühstück genossen – mit regionalen Köstlichkeiten, warmen Getränken und viel Raum für inspirierende Gespräche. In der entspannten Atmosphäre des Hotels sind Begegnungen, Austausch und leise Vorfreude auf die kommenden Feiertage entstanden, die diesen Vormittag für mich besonders herzlich gemacht haben.

Im Anschluss konnten meine Teilnehmerinnen den Eden Spa mit Soleaussenbad, Saunen, Dampfbad und Ruhezonen frei nutzen und ihren Tag ganz nach ihrem eigenen Rhythmus ausklingen lassen. Für mich war dieses Holly Jolly Mini-Retreat ein zutiefst berührendes Erlebnis und ein Geschenk, mit so wunderbaren Menschen zu praktizieren – und gleichzeitig der schönste Rahmen, um meine Yogastunden für dieses Jahr dankbar und erfüllt abzurunden und gelassen in die Weihnachtstage zu starten.

Kleiner Ausblick für 2026:

Das Holly Jolly Mini-Retreat im Hotel Eden findet am 21. Dezember 2026 abends statt. Mehr Infos dazu folgen demächst.

Hast du Lust auf ein längeres Holly Jolly Feeling? Dann ist vielleicht das Holly Jolly Yoga-Retreat vom 18. – 20. Dezember 2026 im HUUS Hotel Gstaad etwas für dich. Mehr Infos dazu findest du hier.

Ich würde mich freuen, wenn du dabei bist!

Rückblick zum InnerLight Retreat in Weggis

Das Inner Light Yoga Retreat in Weggis im Hotel Rigi war für mich eine Herzensreise und ein Gefühl des Nachhausekommens.

Vier Tage lang durfte ich mit wundervollen Frauen eine Auszeit am Vierwaldstättersee geniessen und ihnen einen Raum für Yoga, Verbindung und Achtsamkeit bieten. Ein Raum in dem wir uns viel bewegt, geatmet und auch einfach die Stille genossen haben. Der Blick auf den See, die Berge und das Licht über dem Wasser haben uns wie eine sanfte Umarmung in die Entschleunigung und zurück zu uns selbst geführt.

Aus einzelnen Frauen wurde eine vertraute Gemeinschaft: geteiltes Lachen, berührende Gespräche, stille Blicke nach der Praxis – all das hat dieses Retreat getragen. Eine Mischung aus Tiefe und Leichtigkeit, aus Stille und Verbindung, hat die Tage für mich unvergesslich gemacht.

Von Herzen danke ich allen Teilnehmerinnen für ihr Vertrauen, ihre Offenheit und ihr Sein. Ihr habt diesen Raum mit eurem Licht gefüllt und ihn zu etwas ganz Besonderem gemacht.

Wenn dich diese Zeilen berühren, lade ich dich ein, 2026 bei einem meiner nächsten Retreats dabei zu sein. Es wird wieder Raum geben für sanfte Praxis, ehrliche Begegnungen und Momente, in denen du dich selbst ein Stück klarer spürst. Alle Daten und Orte findest du hier – vielleicht führt dich deine nächste Reise ja wieder (oder zum ersten Mal) auf die Matte an meiner Seite.

Ich freu mich auf dich!

Warum «Wild Moon Yoga» mehr als nur ein Name für mich ist

Oft werde ich gefragt, was es mit dem Namen «Wild Moon Yoga» auf sich hat…

Der Mond fasziniert mich seit meiner Kindheit – in all seinen Facetten. Vielleicht, weil er eine beständige Ruhe ausstrahlt und selbst die dunkelsten Nächte in magisches Licht hüllt. Für mich steht der Mond für innere Ruhe, Balance und gleichzeitig für die konstante Veränderung im Leben. Seine wechselnden Phasen erinnern daran, dass das Leben einem natürlichen Rhythmus folgt, in dem Licht und Schatten sich abwechseln. Diese zyklische Bewegung lehrt mich immer wieder Akzeptanz und Gelassenheit – zwei wertvolle Qualitäten, die auch im Yoga eine zentrale Rolle spielen. Das ruhige, beständige Licht des Mondes lädt ein, in sich selbst zu ruhen, die innere Mitte zu finden und trotz aller Veränderungen geerdet zu bleiben.

Das „Wild“ in Wild Moon Yoga steht für mich für die ungezügelte, natürliche Kraft des Lebens. Es symbolisiert das Loslassen von Kontrolle, das Zulassen des Unvorhersehbaren und die Freiheit, das eigene wahre Selbst authentisch auszudrücken. Es feiert die Spontanität und das pulsierende, wilde Erleben des Moments – dieser wilde Geist passt irgendwie zu mir.

In der Kombination aus „Wild“ und „Moon“ sehe ich den Tanz zwischen Ruhe und Bewegung, zwischen Stille und Kraft, Kontrolle und Freiheit. Beides ist wichtig, um wirklich ausgeglichen zu sein. „Wild Moon Yoga“ steht dafür, das Leben und die Yogapraxis ganzheitlich zu umarmen – mit all seinen Facetten und Zyklen – und dabei sowohl geerdet als auch lebendig zu sein.

Vielleicht inspiriert dich dieser Beitrag dazu, deinen eigenen Rhythmus zu finden und mit Gelassenheit und Lebendigkeit durch die wechselnden Phasen deines Lebens zu fliessen. Wenn du Lust hast, gemeinsam diesen Weg auf der Yogamatte zu entdecken, lade ich dich herzlich zu meinen Kursen ein.

Ich freue mich auf dich!

Yoga zum Supermond

𝚃𝙷𝙴 𝙼𝙾𝙾𝙽 𝙸𝚂 𝙼𝙰𝙶𝙸𝙲 𝙵𝙾𝚁 𝚃𝙷𝙴 𝚂𝙾𝚄𝙻 ✨

Dieser Abend am 5. November 2025 ist definitiv auf meiner 2025er TopTenListe gelandet. Es war zwar frisch bei den kühlen Temperaturen, dafür aber umso schöner im Mondlicht.

Danke an alle, die dabei waren. ♡

Neue Daten für 2026 folgen demnächst.

Yoga&Brunch im November

Am 2. November fand zum zweiten Mal der Yoga & Brunch Morgen statt. Es war ein ganz besonderer, gemütlicher Herbstsonntag, der dazu einlud, für eine Weile den Alltag loszulassen und einfach anzukommen. Die Yoga-Stunde fand in meinem kleinen, warmherzigen Studio statt – ein Ort, an dem wir gemeinsam entspannen und mit sanften Bewegungen in den Tag starteten. Danach ging es zusammen ins la belle vue in Spiez, wo wir bei einem liebevoll zubereiteten und köstlichen Brunch in entspannter Runde Zeit miteinander verbrachten. Diese Kombination aus achtsamer Yoga-Praxis und genussvollem Brunch hat den Morgen für mich und alle wunderbaren Teilnehmerinnen zu einem harmonischen Erlebnis gemacht. Ich freue mich schon jetzt auf das nächste Mal! Neue Termine für 2026 folgen demnächst.