Yoga auf dem Niesen – eine kleine Auszeit mit ganz viel Verbindung

Am 3. und 4. September durfte ich eine kleine, feine Gruppe zum bereits 6. Yoga auf dem Niesen begleiten – ein Mini-Retreat, das längst mehr ist als ein Event: es ist eine Verbindung von Herzen.

Das Wetter spielte traumhaft mit: klarer Himmel, strahlende Abendsonne und ein Morgen, der sich langsam und golden über den Thunersee legte. Genau so, wie man es sich für eine Auszeit wünscht, die Körper, Geist und Seele wieder in Einklang bringt.

Ankommen – und verbinden

Die Anreise mit der historischen Niesenbahn war bereits der erste bewusste Übergang: vom Alltagstempo in die Langsamkeit der Berge. Oben angekommen, begrüssten wir uns im Pavillon und tauchten in das Gefühl der Verbindung ein.

Denn im Yoga geht es nicht um Performance, sondern um echte Verbindung: um das Zusammenführen von Atem und Bewegung, von Spannung und Loslassen, von Körper, Geist und Seele. Auf dem Niesen kommt eine weitere Ebene hinzu – die Verbindung zwischen den Menschen im Raum. Und natürlich die Verbindung zur Natur.

Yoga im Licht des Abendhimmels

Unsere erste Yoga-Einheit fand am Donnerstagabend statt – entschleunigend, erdend, mit Blick auf die sinkende Sonne. Die Praxis war eine Mischung aus sanftem Vinyasa-Flow und längeren Yin-Phasen, damit der Körper zur Ruhe kommt und der Geist beim Innehalten loslassen kann.

Anschliessend genossen wir ein gemeinsames Nachtessen – rustikal, gemütlich und umgeben von einer wohltuenden Gemeinschaft.

Sonnenaufgang und Morgenpraxis

Der Freitag begann früh – mit einer Atemmeditation und sanften Vinyasa-Flows im Halbdunkel, bevor die ersten Lichtstreifen über die Gipfel wanderten. Der anschliessende Sonnenaufgang auf dem Niesen Kulm ist immer wieder aufs Neue ein Erlebnis, das man nicht vergisst: die Stille, die Weite, das Gefühl, verbunden mit etwas Grösserem zu sein.

Im Anschluss folgte eine entspannende Abschlussmeditation, um nochmals in aller Ruhe in das Niesen-Ambiente einzutauchen und achtsam in den Tag zu starten. Danach folgte ein reichhaltiger Brunch – ein perfekter Abschluss, bevor die Rückfahrt anstand.

Vom 6. Mal und von Herzensverbindungen

Dass das Niesen-Yoga nun zum 6. Mal stattfand, ist kein Zufall. Es zeigt, dass dieser Ort und diese Form des Zusammenseins etwas Besonderes berührt: die Möglichkeit, für einen Moment aus dem Alltag auszusteigen und sich auf das zu besinnen, was wirklich zählt – Verbindung.

Verbindung zu sich selbst. Verbindung zur Natur. Verbindung zu anderen Herzen, die denselben Weg gehen.

Danke von Herzen

Danke an alle, die dabei waren! Danke für eure Offenheit, euer Lachen, eure Stille. Und danke an das Niesen-Team für diesen besonderen Ort, an dem Zeit anders fliesst und die Perspektive sich weitet – sowohl auf der Matte als auch im Leben.

Falls du beim nächsten Mal dabei sein möchtest: melde dich gerne für meinen Newsletter an, um als Erste zu erfahren, wann das Niesen-Yoga das nächste Mal stattfinden wird – dieser Event war innerhalb weniger Tage ausgebucht.

Yoga-Special auf dem Niederhorn: Eine Nacht unter Sternen

12.–13. August 2026 | Berghaus Niederhorn

Am späteren Nachmittag des 12. Augusts trafen wir uns auf dem Niederhorn zu einem besonderen Yoga-Wochenende. Eingebettet in eine atemberaubende Bergkulisse starteten wir mit einer Yin & Yang Yogastunde in diese kleine Auszeit – eine Praxis zum Ankommen, die Kraft und Hingabe harmonisch verband.

Anschliessend folgte eines der Highlights: die partielle Sonnenfinsternis. Gemeinsam beobachteten wir dieses seltene Naturschauspiel – ein Moment, der zum Staunen und Innehalten einlud.

Der Abend brachte traumhafte Farben am Himmel, einen sanften Sonnenuntergang und klare Nachtluft. Und dann: die Perseiden. In der Nacht vom 12. auf den 13. August erreichte der Sternschnuppenstrom seinen Höhepunkt. Ein magischer Anblick, weit entfernt von Lichtverschmutzung, mitten in den Berner Bergen.

Am Morgen danach – nach einem stillen Erwachen und einem traumhaften Sonnenaufgang – folgte eine Yogastunde mit Meditation. Eine sanfte Praxis, um den Körper zu öffnen und den Geist zu zentrieren, bevor wir gestärkt in den Tag starteten.

Das Wetter war traumhaft und die Gruppe wunderbar – eine Mischung aus vertrauten Gesichtern und neuen Begegnungen, die diese zwei Tage zu etwas ganz Besonderem gemacht haben.

Danke an alle, die dabei waren. Es war magisch.


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Rückblick auf eine besondere Outdoor-Yogastunde

Vor einigen Tagen durfte ich mit einer wunderbaren Gruppe wieder eine ganz besondere Yoga-Stunde unter freiem Himmel bei der Skihütte in Aeschiried erleben. Wir haben gemeinsam an diesem magischen Ort geübt – genau in der Zeit zwischen Sonnenuntergang und Mondaufgang. Allein dieser Moment in der Natur hat die Stunde zu etwas sehr Besonderem gemacht.

Es war schön zu spüren, wie ruhig und präsent die Atmosphäre von Anfang an war. Die Sonne stand tief, das Licht wurde weicher, und gleichzeitig war der Mond schon spürbar nah. Für mich war das ein wunderbarer Moment, um die Verbindung zwischen zwei Energien zu thematisieren, die uns auch im Yoga und im Alltag immer wieder begegnen: Sonnenenergie und Mondenergie.

Die Sonnenenergie steht für Wärme, Aktivität, Klarheit und Lebendigkeit. Sie ist die Kraft, die uns nach aussen bringt, uns bewegt und uns Energie schenkt. Die Mondenergie dagegen lädt uns ein, langsamer zu werden, nach innen zu spüren, loszulassen und zur Ruhe zu kommen. Genau diese beiden Qualitäten durften wir auch in unserer Praxis miteinander verbinden und ausbalancieren.

Zu Beginn nahmen wir uns bewusst Zeit, um anzukommen. Mit ein paar tiefen Atemzügen konnten wir den Alltag für einen Moment loslassen und ganz bei uns selbst ankommen. Der Atem half dabei, vom Tun ins Spüren zu kommen. Mit der Einatmung durfte Kraft und Klarheit in uns einfliessen, mit der Ausatmung durfte alles weicher werden, was gerade nicht mehr gebraucht wurde.

Die Praxis selbst war ein sanfter Vinyasa-Flow – mit Bewegung, Atem, Kraft und gleichzeitig genügend Raum für Ruhe und Anpassung. Mir ist es immer wichtig, dass sich jede Person während einer Stunde sicher und frei fühlen darf. Deshalb war auch diesmal jederzeit erlaubt, Pausen zu machen, Bewegungen zu verändern oder einfach einen Moment still zu werden. Yoga darf sich gut anfühlen und soll dort abholen, wo man gerade steht.

Besonders schön war für mich, wie gut die äussere Umgebung zur Praxis gepasst hat. Während draussen langsam der Tag in den Abend überging, konnten wir im Inneren ebenfalls etwas loslassen. Die Sonne verabschiedete sich und auch in uns durfte Raum entstehen – für Ruhe, für Vertrauen und für ein bisschen mehr Leichtigkeit.

In Savasana wurde diese Ruhe noch einmal ganz bewusst spürbar. Der Körper durfte schwer werden, getragen von der Erde, und alles durfte für einen Moment einfach losgelassen werden. Es war still, weich und sehr verbunden. Genau solche Momente berühren mich immer wieder besonders, weil sie zeigen, wie viel Kraft im Innehalten liegen kann.

Am Ende der Stunde kamen wir langsam wieder zurück, vertieften den Atem und nahmen uns noch einmal einen Moment zum Nachspüren: Wie fühle ich mich jetzt? Was hat sich verändert? Für mich sind genau diese Momente oft das Schönste an einer Yogastunde – wenn nach Bewegung, Atem und Achtsamkeit mehr Ruhe, Klarheit und Verbundenheit spürbar werden.

Ich bin sehr dankbar für diesen schönen Abend, die besondere Stimmung und die gemeinsame Praxis unter freiem Himmel. Solche Erlebnisse erinnern mich immer wieder daran, wie heilsam es ist, sich mit der Natur zu verbinden und sich selbst bewusst Zeit zu schenken.

Nächste Outdoor-Yoga Stunde in der Skihütte findet am 24. August 2026 statt.

Rückblick: SoulFlow Yoga-Retreat im Finel

Yoga-Retreat Finel Leissigen

Drei Tage voller Leichtigkeit, Tiefe und Verbindung – das SoulFlow Yoga-Retreat im Finel in Leissigen war auch dieses Jahr wieder etwas ganz Besonderes.

Schon beim Ankommen wurde spürbar, wie kraftvoll und besonders dieser Ort ist: der weite Blick über den Thunersee, die frische Bergluft und die ruhige, geborgene Atmosphäre des Finels haben uns sofort eingeladen, den Alltag hinter uns zu lassen und ganz im Moment anzukommen.

Gemeinsam durften wir in Flows eintauchen – mit sanften wie kraftvollen Yogaeinheiten, bewusster Atmung, Meditation und entspannendem Yoga Nidra. Besonders magisch waren die Yogastunden unter freiem Himmel: auf der Terrasse, mit Blick über den glitzernden Thunersee, getragen von der Weite der Natur. Momente, in denen alles still und gleichzeitig so lebendig wurde.

Ein weiteres Highlight waren die atemberaubenden Sonnenuntergänge, die uns am Abend begleitet haben. Der Himmel in warmen Farben, das Licht, das langsam über den See zieht – diese Augenblicke haben uns innehalten lassen und eine tiefe Ruhe und Dankbarkeit spürbar gemacht.

Neben der Zeit auf der Matte blieb Raum für genau das, was im Alltag oft zu kurz kommt: Einfach Sein. Ob beim Erkunden der Gegend zu Fuss, beim Lesen, beim Austauschen oder einfach beim Stillwerden – jede durfte ihren eigenen Rhythmus finden.

Ganz besonders war auch die wundervolle Frauengruppe, die dieses Retreat getragen hat. Es entstand ein herzlicher Raum voller Leichtigkeit und Verbundenheit. Begegnungen, die berühren und in Erinnerung bleiben.

Abgerundet wurde das Erlebnis durch die liebevoll zubereiteten, pflanzenbasierten Mahlzeiten von Joëlle. Mit viel Gespür, Kreativität und Hingabe hat sie Gerichte geschaffen, die nicht nur genährt, sondern wirklich berührt haben – ein Genuss mit allen Sinnen. Farben, Düfte und Aromen haben sich zu einer harmonischen Erfahrung verbunden, die das Retreat auf eine ganz besondere Weise bereichert und uns auch kulinarisch eintauchen liess.

Dieses Retreat war mehr als eine Auszeit – es war ein Eintauchen in die eigene Essenz, ein Auftanken in der Natur und ein Erinnern daran, wie gut es tut, sich selbst Raum zu schenken.

Von Herzen danke an alle, die dabei waren und diese besondere Zeit mitgestaltet haben.

Ich freue mich jetzt schon auf nächstes Jahr im Finel vom  28. – 30. Mai 2027.

Rückblick: NaturalFlow Yoga-Retreat auf der Elsigenalp

Das NaturalFlow Yoga-Retreat auf der Elsigenalp war eine wundervolle Einladung, ein verlängertes Wochenende voller Ruhe, Bewegung und Naturverbundenheit zu erleben – eingebettet in die kraftvolle Berglandschaft des Berner Oberlands.

Ende Frühling, als die Alpenwiesen zu blühen begannen und der Sommer sich langsam ankündigte, zeigte sich die Elsigenalp von ihrer schönsten Seite. Auf 1’794 Metern, umgeben von weiter Berglandschaft, klarer Alpenluft und einer wohltuenden Einfachheit, entstand ein Raum zum Auftanken, Loslassen und Entschleunigen – fernab vom hektischen Alltag.

Unsere gemeinsame Zeit auf und neben der Matte war geprägt von einem natürlichen Wechsel aus Aktivität und Ruhe. Fliessende Vinyasa-Sequenzen am Morgen, sanfte Yin- und MyoYin-Praxen am Abend sowie Meditationen und Yoga Nidra schenkten Raum, um anzukommen, loszulassen und den eigenen Körper wieder bewusst zu spüren.

Auch abseits der Yogamatte wurde das Retreat zu einem besonderen Erlebnis: gemeinsame Wanderungen durch die Berglandschaft, das Grillkorb-Erlebnis am Elsigsee, die achtsame Kräuterwanderung mit Noemi Beuret von Natur & Berge und stille Momente in der Natur. Ob beim Verweilen auf der Sonnenterrasse, beim Blick in die Weite der Berge oder beim gemütlichen Beisammensein unter dem klaren Sternenhimmel – immer wieder entstand diese tiefe Verbindung zur Natur und zu sich selbst.

Das Berghaus Elsigenalp mit seinem authentischen, urchigen Charme und der herzlichen Gastfreundschaft bot dafür den perfekten Rahmen. Die liebevoll zubereiteten, vegetarischen Mahlzeiten, das einfache und gemütliche Ambiente sowie die besondere Atmosphäre dieses Ortes machten es leicht, sich rundum wohlzufühlen und ganz im Moment anzukommen.

Ich blicke mit grosser Dankbarkeit auf diese Tage zurück – auf all die Begegnungen, das gemeinsame Erleben, die Gespräche, das Lachen und die stillen Momente. Es ist immer wieder berührend zu sehen, wie schnell eine vertrauensvolle, offene Gemeinschaft entsteht.

Das nächste NaturalFlow Yoga-Retreat auf der Elsigenalp findet vom 20. bis 23. Mai 2027 statt. Vielleicht spürst du schon jetzt die leise Einladung der Berge – ich freue mich, diesen besonderen Ort bald wieder gemeinsam mit wunderbaren Teilnehmerinnen zu erleben.

Yoga auf dem Niederhorn – Eine kleine Auszeit zwischen Himmel und Erde

Es gibt Orte, die berühren – still, kraftvoll und ganz tief. Das Niederhorn ist für mich genau so ein Ort.

Am 8. und 9. Mai haben wir uns aufgemacht, den Alltag hinter uns zu lassen und einzutauchen in die Weite der Berge, die frische Frühlingsluft und die besondere Ruhe der Natur. Schon die Anreise fühlte sich wie ein sanftes Ankommen an – Schritt für Schritt näher zu sich selbst.

Oben angekommen wurden wir von einem Panorama empfangen, das kaum in Worte zu fassen ist: schneebedeckte Gipfel in der Ferne, der Thunersee in tiefem Blau und dieses Gefühl von Weite. Genau hier durften wir unsere Yogamatten ausrollen und ins Wochenende starten.

Unsere Praxis war geprägt von Achtsamkeit, Erdung und Leichtigkeit zugleich. Sanfte Vinyasa-Flows am Morgen, begleitet vom Erwachen des Tages. Ruhige Yin Yoga Einheiten, die Raum geschaffen haben, tiefer zu sinken – in den Körper, in den Atem, ins Spüren.

Zwischen den Einheiten blieb Zeit für Stille, für Austausch und für das bewusste Erleben der Umgebung: die Farben des Sonnenuntergangs, das Rascheln des Windes, das Zwitschern der Vögel, die klare Bergluft auf der Haut und mit etwas Glück sogar die Beobachtung von Steinböcken.

Diese 24 Stunden haben einmal mehr gezeigt, wie besonders es ist, Yoga nach draussen zu verlegen – weg vom Gewohnten, hinein in die Natur. Dort, wo vieles einfacher wird und wir uns wieder als Teil eines grösseren Ganzen erleben.

Ich bin dankbar für alle, die diese kleine Auszeit mitgetragen und mit ihrer Offenheit bereichert haben. Genau diese Begegnungen machen meine «Arbeit» so wertvoll.

Das Niederhorn hat uns geerdet, inspiriert und entschleunigt. Und vielleicht nehmen wir alle ein Stück dieser Weite mit zurück in unseren Alltag.

Bis wir uns wieder auf der Matte begegnen – vielleicht wieder dort oben: am 12./13. August 2026 zur Sternschnuppennacht der Perseiden.

Die Outdoor-Yoga-Saison ist eröffnet 🌿

Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen beginnt für mich jedes Jahr eine ganz besondere Zeit: Yoga unter freiem Himmel. Die Verbindung von Bewegung, Atem und Natur bekommt draussen eine ganz eigene Tiefe – lebendig, erdend und gleichzeitig unglaublich weit.

Dieses Jahr durften wir bereits zwei ganz magische Momente miteinander teilen.

Am 2. April haben wir uns trotz unverhofftem Schneefall bei der Skihütte in Aeschiried zum Sonnenuntergang getroffen. Die Luft war kühl und frisch, die Berge wunderschön schneebedeckt, und ich war begeistert, dass so viele Teilnehmerinnen trotz der kühleren Temperaturen dabei waren. Während die Sonne langsam hinter dem Niesen und den Wolken verschwand, wurde es still auf eine ganz besondere Art. Jede Bewegung fühlte sich bewusster an, jeder Atemzug klarer – ein kraftvoller Start in die Saison.

Nur wenige Wochen später, am 25. April, ging es früh am Morgen weiter – mit Yoga am See beim Schloss Spiez zum Sonnenaufgang. Das Licht, das sich langsam über dem Wasser ausgebreitet hat, die sanften Farben des Himmels und diese ruhige, fast meditative Stimmung – es war einfach wunderschön. Zwei ganz unterschiedliche Settings, und doch beide auf ihre Weise tief berührend.

Diese Erlebnisse zeigen mir immer wieder, wie wertvoll es ist, Yoga nach draussen zu bringen – raus aus dem Alltag, rein in die Natur.

Und das Schönste: Die Saison hat gerade erst begonnen.

In den kommenden Wochen warten noch weitere Outdoor-Sessions auf uns – an besonderen Orten, zu besonderen Zeiten und immer mit dem Ziel, Körper, Atem und Natur miteinander zu verbinden. Ob Sonnenaufgang am See oder Abenddämmerung in den Bergen – jede Einheit wird ihre eigene Stimmung mitbringen.

Ich freue mich sehr, wenn du dabei bist und wir gemeinsam weitere dieser kleinen, kraftvollen Auszeiten erleben.

Alle kommenden Daten findest du wie gewohnt hier auf meiner Website oder in der SportsNowApp unter «Workshops».

Bis bald draussen auf der Matte 💛

Ein Junggesellinnenmorgen zum Geniessen

Ein ganz besonderer Morgen durfte ich im wunderschönen Finel in Leissigen begleiten – ein Junggesellinnenabschied, der ganz im Zeichen von Verbindung, Leichtigkeit und Genuss stand.

Mit Blick auf den Thunersee und die umliegenden Berge starteten wir den Tag in einer kleinen, feinen Runde von zehn Frauen. In unserer gemeinsamen Yogapraxis vereinten sich fliessende Vinyasa-Sequenzen mit ruhigen, tiefgehenden Yin-Elementen. Ein Wechsel aus Aktivität und Entspannung, der Raum schuf zum Ankommen, Durchatmen und einfach Sein – getragen von einer liebevollen, freudvollen Atmosphäre.

Nach der Praxis ging es nahtlos über in einen ausgiebigen Brunch unter freiem Himmel. Bei strahlendem Wetter, mit See- und Bergsicht, wurde gelacht, genossen und gefeiert – ein rundum nährender Ausklang dieses besonderen Morgens.

Ein herzliches Dankeschön für das Vertrauen und die Offenheit – es war mir eine Freude, diesen besonderen Anlass ein Stück begleiten zu dürfen.

Entdecke die Magie eines Yoga-Retreats

Stell dir vor, du lässt den Alltag einfach mal los, atmest frische Luft tief ein und spürst, wie dein Körper in sanften, fliessenden Bewegungen neue Energie tankt. Gleichzeitig findet dein Geist die lang ersehnte Stille, um endlich zur Ruhe zu kommen – ein Moment purer Präsenz. Ein Yoga-Retreat schafft genau diese Oase der Regeneration und wirkt auf dein gesamtes Wohlbefinden. Ein Retreat zu buchen mag auf den ersten Blick wie ein Luxus wirken, doch die tiefgreifenden Vorteile machen es zu einer lohnenswerten Investition in Körper, Geist und Seele.

Raus aus dem Alltag – rein in die Erholung

In einem Retreat entsteht der Raum, der im hektischen Alltag oft fehlt: Stunden der Stille, geführte Meditationen und sanfte Yoga-Praktiken klären den Geist, während Stress schmilzt und du den Moment im Hier und Jetzt geniesst. Raus aus der Hektik, rein in die Selbstbegegnung – diese Pause schenkt neue Energie, Klarheit und Zeit, die nur dir gehört.

10 überzeugende Gründe, ein Retreat zu buchen

Hier sind zehn Gründe, warum ein Yoga-Retreat perfekt passt – unabhängig von deiner Erfahrung:

1. Auszeit vom Alltag: Bewusster Rückzug von Verpflichtungen, um durchzuatmen und dich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Nämlich auf dich und deine Gesundheit!

2. Tiefe Selbstreflexion: In Stille eintauchen, innere Klarheit finden und vielleicht Antworten auf Fragen finden, die im Alltag oft überhört werden.

3. Körperliche und geistige Gesundheit: Yoga, Meditation und Atemübungen fördern physisches, emotionales und mentales Wohlbefinden.

4. Verbindung mit Gleichgesinnten: Begegne Menschen mit ähnlichen Zielen in einer wohlwollenden Gemeinschaft.

5. Lernen von Experten: Qualifizierte Leiter*innen teilen Wissen zu Yoga, Meditation und Persönlichkeitsentwicklung.

6. Naturverbundenheit und Ruhe: Viele Retreats finden in ruhigen, natürlichen Umgebungen statt, was die Erholung und das Gefühl des Verbundenseins fördert.

7. Achtsames Essen: Fokus auf gesunde Ernährung, oft mit nahrhaften, entgiftenden Mahlzeiten.

8. Neue Gewohnheiten entwickeln: Idealer Rahmen, um gesunde Routinen wie tägliche Bewegung oder Meditation zu etablieren.

9. Stressabbau und Entspannung: Tiefe Erholung für kurzfristige und langfristige Ausgeglichenheit.

10. Selbsterneuerung und Inspiration: Kehre mit neuer Lebensenergie, Klarheit und Leichtigkeit zurück in deinen Alltag.

Finde dein passendes Retreat

Ein Retreat fühlt sich dann stimmig an, wenn Yogastil, Menschen, Umgebung, Programm, Essen und Unterkunft zu deiner Lebensphase passen – schau dir mehrere Angebote an, das lohnt sich. Ob erfahrene Yogini oder Anfängerin: Ein Retreat regeneriert und lässt dich mit einem Gefühl der Erneuerung in den Alltag zurückkehren. Gönne dir diese Zeit der Selbstfürsorge und entdecke die nachhaltige Wirkung.

Wenn du mehr zu meinen Retreats erfahren möchtest, dann findest du hier mehr Infos.

Bei Fragen melde dich gerne bei mir.

Ich freue mich auf dich!

Fabienne