Oft werde ich gefragt, was es mit dem Namen «Wild Moon Yoga» auf sich hat…
Der Mond fasziniert mich seit meiner Kindheit – in all seinen Facetten. Vielleicht, weil er eine beständige Ruhe ausstrahlt und selbst die dunkelsten Nächte in magisches Licht hüllt. Für mich steht der Mond für innere Ruhe, Balance und gleichzeitig für die konstante Veränderung im Leben. Seine wechselnden Phasen erinnern daran, dass das Leben einem natürlichen Rhythmus folgt, in dem Licht und Schatten sich abwechseln. Diese zyklische Bewegung lehrt mich immer wieder Akzeptanz und Gelassenheit – zwei wertvolle Qualitäten, die auch im Yoga eine zentrale Rolle spielen. Das ruhige, beständige Licht des Mondes lädt ein, in sich selbst zu ruhen, die innere Mitte zu finden und trotz aller Veränderungen geerdet zu bleiben.
Das „Wild“ in Wild Moon Yoga steht für mich für die ungezügelte, natürliche Kraft des Lebens. Es symbolisiert das Loslassen von Kontrolle, das Zulassen des Unvorhersehbaren und die Freiheit, das eigene wahre Selbst authentisch auszudrücken. Es feiert die Spontanität und das pulsierende, wilde Erleben des Moments – dieser wilde Geist passt irgendwie zu mir.
In der Kombination aus „Wild“ und „Moon“ sehe ich den Tanz zwischen Ruhe und Bewegung, zwischen Stille und Kraft, Kontrolle und Freiheit. Beides ist wichtig, um wirklich ausgeglichen zu sein. „Wild Moon Yoga“ steht dafür, das Leben und die Yogapraxis ganzheitlich zu umarmen – mit all seinen Facetten und Zyklen – und dabei sowohl geerdet als auch lebendig zu sein.
Vielleicht inspiriert dich dieser Beitrag dazu, deinen eigenen Rhythmus zu finden und mit Gelassenheit und Lebendigkeit durch die wechselnden Phasen deines Lebens zu fliessen. Wenn du Lust hast, gemeinsam diesen Weg auf der Yogamatte zu entdecken, lade ich dich herzlich zu meinen Kursen ein.
Ich freue mich auf dich!


